Die „Slow Living Hungary“, Mitglied der internationalen „Slow“ Bewegung und die Botschaft von Ungarn laden Sie herzlich zu einer besonderen, zeitgenössischen

„Slow Art“ Gábor Krüzsely Vernissage

und einem

Meisterkurs „Ungarischer Slow Wine” (im Fokus: Blaufränkisch)

im Rahmen eines

„Slow Food“ Dinners ein.

Zeit und Ort der Veranstaltung: Mittwoch, den 16. Januar 2019
17:00 Uhr „Slow Art“ Vernissage | 18:30 Uhr „Slow Food“ Dinner

Die Veranstaltung ist kostenlos, aber Anmeldung ist erforderlich spätestens bis 12. Januar 2019 an protokollwien@mfa.gov.hu
Falls Sie nur an der Vernissage oder am Abendessen teilnehmen können, bitte informieren Sie uns.

 

Die internationale Slow Food Bewegung besteht seit über 30 Jahren. Die Bewegung schützt die Essgewohnheiten der verschiedenen Länder und Regionen, die lokale “Esskultur” und die gastro-kulturelle Vielfalt. Seitdem wurde die Slow Bewegung mit vielen Lebensbereichen verbunden und repräsentiert diese in 162 Ländern. Die unterschiedlichen Kunstarten der Bewegung sind als Slow Art bezeichnet, während die umweltbewussten Reiseziele mit außergewöhnlichem Kulturkapital finden wir unter dem Namen Slow Travel.

Das Ziel des ”Slow Living Hungary“ ist alle Gebiete der Slow Lebensformen vorzustellen, die außergewöhnlichen und natürlichen ungarischen Slow Food Produzenten, Winzer und Restaurants auf den nationalen und internationalen Märkten zu fördern und stärken, bzw. die besonderen Slow Food und Wein Produkte der ausländischen Kulturen dem inländischen Publikum zu präsentieren.

 

Der „Blaufränkische Meisterkurs” wird von Hr. Attila Fiáth PhD, DipWSET, internationaler Weinexperten, gemeinsam mit den besten „Slow Wine“ Winzern von Ungarn gehalten. Das Dinner, geschafft von den besten Lokalprodukten der herrvorragendsten Bauern, präsentiert das beste Restaurant Ungarns im Lande, „Bori Mami”.

Die Bezeichnungen Kékfrankos, Blaufränkisch, Lemberger und andere Namen in vielen Ländern beweisen, dass diese Rebsorte eine der Beliebtesten im im Mittel- und Osteuropa ist. Wir, Ungarn halten diese für eine der Wichtigsten von uns. Der Blaufränkisch bietet reizvolle Weine mit Charakter und tiefer Abtönung. Dieser ist sehr wohl geeignet die spezifischen Eigenschaften einzelner Weingebiete zu präsentieren, denn er kann auf eine sehr breite Skala kategoriziert werden: vom leichten, frischen Stil bis zu den schwarzbeerigen, gepfefferten, ausgeprägt säurehaltigen, lang reifenden Weinen. Wir stellen stolz das Potenzial der Rebsorte und unserer Weingebiete durch die Meisterwerke von den besten Winzern im Rahmen einer wirklich außergewöhnlichen Weinverkostung dar.

 

Der Leiter des Meisterkurses

Attila Fiáth PhD, DipWSET

Hr. Fiáth ist der Professor der Corvinus Universität in Budapest. Er studierte in Cambridge und in der Harvard Business School und hatte schon mehr als zwanzig Jahre Unterricht und Forschung hinter sich, als er der leitende Expert für Weine, Weinstrategie und Weinbusiness Ungarns wurde.

Er führte weingebundene Kurse als Gastprofessor in der Burgund School of Business in Dijon und hielt oft Meisterkurse.

Er ist der Vorsitzende der Ungarischen Vereinigung der WSET Diplominhaber und gleichzeitig Student der Stufe 2 der „Meister der Weine”. In den letzten Jahren machte er große Anstrengungen um strategische Rahmenbedingungen für den Identitätsaufbau der ungarischen Weine und Weinregionen zu entwickeln. Als professionelles Mitglied der Vereinigung „Slow Living“ Ungarn, steigert er mit seinen Kenntnissen das Niveau der Ungarischen Weinkultur. Eines seiner Projekte ist die Kooperation mit dem „Blaufränkisch Rundtisch”, einer Vereinigung von mehr als sechzig Winzern, die Wein aus dieser Rebsorte herstellen.

 

„Slow Art” Gábor Krüzsely Ausstellung

Gábor Krüzsely ist einer der besten zeitgenössischen Maler, Mitglied der internationalen „Slow Art” Bewegung.

Gábor Krüzsely ist in 1972 geboren. Er erwarb 1995 das Zeichenlehrer-Diplom, 1998 das Diplom für Visuelle Kommunikation an der Pädagogischen Hochschule Esterházy Károly in Erlau. Er verwendet Mischtechnik an seinen Bildern. Gern setzt er grafische Elemente auf seinen Gemälden ein. Seine Überzeugung ist es, dass er Malerei und Grafik nie voneinander trennen kann und will. Sein Glaube an der Allgemeinheit hängt mit dem Gleichgewicht eng zusammen. Alles gilt nur wenn auch das kleinste Elementarteilchen seinen eigenen Platz hat. Dem Geburt des Einfachen und des Herrlichen gehen viel Energie, Erfahrung und Nichtstun oder sozusagen Meditation voraus. Er hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen (Arten Gallery, Kempinski Art Gallery, Kepes Intitute Gallery…). Seine Werke befinden sich in in- und ausländischen Privatsammlungen.